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jhv2011
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Jahreshauptversammlung beim Sportverein djk Hiltrop-Bergen
Am Montag, den 04. April 2011, 19.00 Uhr, fand im evangelischen Gemeindehaus die diesjährige Jahreshauptersammlung der djk Hiltrop-Bergen statt. Vorstand und Abteilungen berichteten über die Aktivitäten und den Haushalt des vergangenen Geschäftsjahres 2010. Im Mittepunkt der Veranstaltung standen die Vorstandswahlen, die satzungsgemäß alle zwei Jahre stattfinden.
Gewählt wurden:
Hans-Friedel Donschen zum Vorsitzenden,
Ute Böhm zur stv. Vorsitzenden,
Tanja Simon zur neuen Geschäftsführerin,
Detlef Simon zum Kassierer,
Sybille Bauert, Sabine Zeipert und Ulrich Haarmann zu Kassenprüfern.
In den Beirat würden gewählt: Inge Donschen, Andreas Kirchhoff, Sigrid Leppak, Frank Petermann, Dagmar Teske, Dieter Ulrich, Jutta Hülls.
Einen Schwerpunkt in der JHV bildete die Ehrung langjähriger Mitglieder.
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Radtour 0811
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Liebe Giro-, Tour- und Fuelta-Teilnehmer,
Wie geplant wollen wir am kommenden Sonntag eine kleine Runde einlegen. Die Fahrt soll in Ruhrtal gehen. Daher bieten sich (mindestens) zwei Startpunkte an:
1. Mit der Linie 308 ab Heinrichstraße um 11.42 Uhr. Ihr seid dann um 12.23 Uhr in Hattingen-Mitte (Endstelle).
2. Mit dem Radl von meiner Haustür (Am Schußholz 1 a, 44799 Bochum)über Weitmar-Mark, kurz hinter der Kreuzung der Markstraße mit der Karl-Friedrich- und Kemnader Straße in den Wald, über den Bliesstollen und entlang der Ruhr bis Hattingen-Mitte. Starten werden wir um 11.30 Uhr, die Strecke ist ca. 12 km lang und es geht nur bergrunter (mit Ausnahme der ersten 100 m).
Danach quälen wir uns (etwas) bis zum Beginn der Kohlenbahn Hattingen - Wuppertal an der Gaststätte "Drahtesel" in der Grünstraße 51. Durch den Schulenburgtunnel radeln wir rd. 13,5 km bis zum ehemaligen Bahnhof Schee (kurz vor Wuppertal). Es geht immer leicht bergauf, bei bei Bahntrassen mit einer moderaten Steigung.
Am Ende der Strecke genießen wir die Aussicht, essen einen Apfel oder ein Butterbrot und stärken uns für die rasante Rückfahrt.
Hier haben wir zwei Möglichkeiten:
1. Wir fahren die Strecke zurück. Dies hat den Charme, dass wir im Weingarten von Eggers in Niedersprockhövel eine wunderschöne Pause einlegen können.
2. Auf einer anderen Bahntrasse(Harkortsche Kohlenbahn von Wuppertal nach Hagen - noch nicht zur Gänze fertiggestellt) zurück nach Witten-Wengern zu fahren. Dann landen nach rd. 15 km direkt in einem Biergarten. Je nach Wetterlage und Lust könnten wir später versuchen,
2.1 den Schienenbus Richtung Dahlhausen um 17.34 in Wengern-Ost zu erreichen (die Fahrt kostet ungefähr 6,-- EUR, Fahrrad wahrscheinlich mit Zuschlag) oder
2.2 die Schwalbe um 17.50 Uhr an der Uferstraße in Witten-Bommern zu entern (Kosten gering) oder
2.3 mit dem Rad zum Stausee zu fahren, dabei das Muttental zu passieren und mit der Fähre die Ruhr zu überqueren (10 km - nur eine Spende bei dem Fährprojekt).
Dann wären wir wieder in Bochum und würden uns auf den Heimweg begeben.
Hört sich - finde ich - gut an. Sollten wir auch bei schönem Wetter machen.
Ich freue mich und erwarte schriftliche Zusagen (damit wir keinen unterwegs verlieren).
Bis Sonntag
Manfred
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Wanderung 250911
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Liebe Outdoorfans,
die Kraniche stärken sich für den herbstlichen Rückflug u. a. an der Ostsee bei Zingst (ein lohnenswertes Urlaubsziel), wir sollten unsere sommerlichen Reserven nutzen, um einen leichten Spaziergang am nächsten Sonntag zu starten.
Ganz ausgeplant ist diese Tour noch nicht - sie wird aber (wie immer) etwas mehr als 10 km lang sein und interessante Ein- und Ausblicke bieten. Noch bin ich nicht sicher, ob wir im Norden (Steveraue bei Olfen), im Süden (bei Iserlohn) und vor Ort wandern sollen. Ich werde es aber spätestens bis Dienstag wissen.
Freut Euch schon jetzt auf eine schöne Wanderung und haltet den Termin frei.
Bis dann
Manfred
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50Jahrfeier Mausebeek
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Empfang zum 50-jährigen Vereinsjubiläum der djk Hiltrop-Bergen Zu einem festlichen Empfang eingeladen hatte die Leitung der djk Hiltrop Bergen, anlässlich ihres 50-jährigen Vereinsjubiläums, Gäste aus Politik, Verwaltung, Kirchen, Medien und Nachbarvereinen, sowie Unterstützer, TrainerInnen und FachschaftsleiterInnen des Vereins. In einer gerafften Darstellung über Entwicklung, Stand und Ausblick des Vereins, begrüßte der Vorsitzende, H-F Donschen, die Anwesenden und brachte den Dank der allseitigen und vielfältigen Unterstützung zum Ausdruck. Ungebrochen sei die Bereitschaft zur Ehrenamtlichkeit, leider im Führungsbereich rückläufig. Viel Beifall erhielten die beiden Mitbegründer der djk Hiltrop-Bergen, Gerd Nürenberg und Reinhold Kuhnigk, die für ihre 50-jährige Mitgliedschaft und ihr Jahrzehnte langes Engagement geehrt wurden. In den Grußworten der Bezirksbürgermeisterin Bo-Nord, Susanne Mantesberg, des Diözesanvorsitzenden aus Essen, Guido Niewerth, der Vorsitzenden des Stadtsportbundes, Bürgermeisterin Gabi Schäfer, des Vorsitzenden des Fußball- und Leichtathletikverbandes im Kreis Bochum, Ulrich Jeromin und des Koordinators der Fußballvereine BO-Nord, Jürgen Niedringhausen, wurde die enorme soziale und gesellschaftliche Bedeutung und Vielseitigkeit der djk Hiltrop-Bergen herausgestellt, die weit über die sportlichen und gesundheitlichen Aspekte für den Bochumer Norden hinaus gehen. Den festlichen Rahmen bildeten in der Mausbeck-Scheune, Vorführungen von Standardtänzen (die Akteure tanzen in der 1. Bundesliga und sind zum Teil aus der Kinder- und Jugendtanzgruppe der djk Hiltrop-Bergen hervorgegangen) und von spanischen Tänzen unter Mitwirkung aktiver djk Hiltrop-Bergener Sportlerinnen. Als hervorragender Interpret der Reinhard May- Lieder, setzte Fred Schüler mit seinem Gesang und der Gitarre gekonnt den musikalischen Rahmen der Festveranstaltung in Szene.
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WDR Essen
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"Lichterglanz, schön dekorierte Schaufenster, Regale voller Leckereien- das Ruhrgebiet stimmt sich auf Weihnachten ein. Viele Menschen aber können sich noch nicht einmal Plätzchen und ein paar Kerzen leisten. Sie sind arm und schon bei der täglichen Versorgung auf Hilfe angewiesen." (von der Homepage des WDR)
Aus diesem Grund, hat sich der Vorstand zusammengefunden um zu helfen. Wir haben Pakete gepackt, die wir der Wattenscheider Tafel übberbracht haben. Unsere Aktion wurde von der Lokalzeit Ruhr mit der Kamera begleitet. Der Bericht ist unter folgenden Link anzuschauen:
bitte hier klicken
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Vereinsmeisterschaften 2011
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Vereinsmeisterschaften 2011
Für die Judoka war die Vereinsmeisterschaft wie in jedem Jahr eine gute Gelegenheit, sich kämpferisch mit ihren Vereinskameraden und -kameradinnen zu messen und einen Ansporn für die Trainingsteilnahme im kommenden Jahr mit nach Hause zu nehmen. Die Eltern und Großeltern konnten einen Eindruck über den Leistungsstand ihrer Sprösslinge gewinnen und erneut einen angenehmen Tag im Kreise der Judofamilie verbringen.
Die Anzahl der Teilnehmer war erfreulich hoch.
Angespornt durch diese Beispiele traten alle Wettkämpfer hoch motiviert aber äußerst fair ihre Kämpfe an. Es waren keine Verletzungen zu beklagen, lediglich bei den jüngsten Teilnehmern suchte die Eine oder der Andere Trost bei den sehr zahlreich anwesenden Eltern und Großeltern. Am Ende der Kämpfe erhielten die Teilnehmer nach Auswertung ihrer wettkämpferischen Leistungen eine Medaille die durch unseren Vorsitzenden Friedel Donschen und unserer Geschäftsführerin Tanja Simon übereicht wurden.
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Ballonwettbewerb
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Ein ereignisreiches Jahr der djk neigt sich dem Ende entgegen. Kurz vor dem Weihnachtsfest wurde im Rahmen einer Vorstandsitzung die Preisträger unseres im Sommer ausgeführten Ballonwettbewerb geehrt. 10 Karten fanden den Weg zurück zur Geschäftsstelle. Die Preise wurden von unseren Vorsitzenden übergeben. Im Anschluss klang der Abend bei Plätzchen und Wasser aus.
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Was ist Ju-Jutsu?
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Das heutige Ju-Jutsu entstand in den 60er Jahren. Die Gründer, Franz-Josef Gresch und Werner Heim, schufen aus den verschiedenen Kampfsportarten wie Judo, Jiu-Jitsu, Karate und Aikido ein neues effizientes Selbstverteidigungssystem. Es enthält Techniken aus all diesen Kampfsportarten und umfasst damit praktisch alles, was man in den Techniken in der Selbstverteidigung einsetzen kann. 1969 wurde Ju-Jutsu offiziell eingeführt. Seitdem gehört Ju-Jutsu zum Ausbildungsprogramm der Polizei und des Bundesgrenzschutzes.
Bedeutung und Prinzipien
„Ju“ bedeutet sanft; „Jutsu“ bedeutet Kunst. Ju-Jutsu ist also die „sanfte Kunst“. D.h. das Ziel, beim Ju-Jutsu ist es nicht, den Gegner k.o. zu schlagen, zu quälen oder gar zu töten, sondern ihn zu besiegen, ohne ihm unnötigen Schaden zuzufügen. Dazu legt man sich beim Ju-Jutsu nicht auf eine Technikgruppe (Schläge, Hebel, Würfe usw.) fest, sondern versucht, durch ein möglichst vielseitiges Programm für jede Situation angemessene Techniken zu erlernen. Dabei gilt stets das „ökonomische Prinzip“, nämlich mit dem geringsten Aufwand den größtmöglichen Nutzen zu erzielen.
Neuzugänge sind herzlich willkommen. Mindestalter: 16 Jahre.
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Bochum-Umrundung am 29.01.12
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Liebe Wanderfreundinnen und -freunde,
ich hoffe Ihr seid gut ins neue Jahr gekommen, wieder aktiv, wartet aber noch tatendurstig auf tolles Wanderwetter.
Dieses Wetter gibt es noch in diesem Monat. Am 29. Jänner beenden wir unsere Bochum-Wanderung. Das große Finale startet um 13.00 Uhr am Bergbaumuseum und endet nach rd. 10 km an unserem Ausgangspunkt, der ev. Kirche in Hiltrop. Zwischendurch legen wir selbstverständlich eine kleinere Pause ein, um uns für unsere Ankunft zu stärken. Nach der Wanderung sollten wir bei einem Glas Bier und etwas Essen die Tour Revue passieren und die Eindrücke sacken lassen.
Sagt mir, ob Ihr teilnehmt, damit ich reservieren kann.
Einen guten Start und einen langen Atem wünscht
Manfred
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Bochum Umrundung Bericht
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Ihr Lieben,
jetzt starte ich den Versuch, die gesamte Umrundung unfallfrei zu schildern:
1. Etappe: Hiltrop (ev. Kirche) - Werne (Im Kerkdahl)
2. Etappe: Werne - Witten (Bochumer Straße);29.03.09
3. Etappe: Witten - Hattingen (An der Kemnade); 05.06.09 mit Abschlussbesprechung im Turmzimmer von Haus Kemnade
4. Etappe: Haus Kemnade über Burg Blankenstein nach Linden Marktplatz; 19.07.09 mit finaler Konferenz im "La Posta"
5. Etappe: Linden über Essen-Horst nach Wattenscheid zur Pilgerkapelle St.-Bartholomäus; 18.04.10 Tournachbereitung bei Kümmel-Kopp und Riesenschnitzel
6. Etappe: Wattenscheider Hellweg über Himmelstreppe bis Gelsenkirchen-Ückendorf; 13.02.11 mit Besinnungsgespräch in der "UnverwechselBar"
7. Etappe: Wattenscheid (Zeche Holland) über Siedlung Dahlhauser Heide bis Bergbaumuseum; 16.07.11 mit Symposium im "Förderturm"
8. Etappe: Bergbaumuseum über Grummer Seenplatte und Tippelsberg zum Ausgangspunkt in Hiltrop; 29.01.12 mit Scheidebecher im Schultenhof
Ich darf sagen, es hat Spaß gemacht und und sicherlich den Eingewanderten und Eingeborenen gezeigt, dass auch Bochum "wanderful" ist und über einige angenehme Jausenstationen verfügt, die nicht nur zum Meditieren einladen.
Wir sehen uns zum Pilgerwandern
Manfred
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Einladung JHV 2012
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Einladung zur Jahreshauptversammlung 2012
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TOP JHV 2012
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Tagesordnung zur Jahreshauptversammlung 2012
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Pilgerwanderung 2012
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Liebe Entschleuniger,
die Pilgerwanderung am vergangenen Sonntag fand natürlich bei herrlichem Sonnenschein statt. Auch führte die fast ebene Strecke durch die landschaftlich reizvollen Täler des Harpener Baches, des Ölbaches und der Ruhr. Der ästhetische Genuss wurde kaum durch Blasen getrübt.
Gestärkt mit dem Weltpilgersegen von Pfarrer Jörg Sonnborn starteten wir relativ pünktlich - nach einer kleiner Kirchenbesichtigung - von der Erlöserkirche in Hiltrop. Durch Feld, Bockholt und Wiesen erreichten wir nach ca. 3 km die Vinzentiuskirche in Harpen
Ausführlich erläuterte uns Frau Christel Eglinski-Horst die architektonischen Besonderheiten dieses über 1.000 Jahre alten Gotteshauses. Besonders sehenswert sind die Kirchenfenster mit Motiven aus dem Bergbaualltag und die alten Steine. Fazit: Sollte jeder Bochumer gesehen haben.
Über den Ruhrpark gingen wir weiter zu den Ümminger Teichen und legten eine kleine Rast im Biergarten ein. Auf dem bekannten Rad- und Wanderweg gelangten wir zum Kemnader Stausee und fanden - zum Erstaunen vieler Teilnehmer - auch pünktlich um 18.00 Uhr nach rd. 17 km die Stiepeler Dorfkirche.
Nach einem meditativen Gang durch das kleine Labyrinth konnten wir die wunderschönen Fresken dieser auch über tausendjährigen Kirche bestaunen. Frau Hildegard Berthold begrüßte uns und führte durch das Gotteshaus, seine Geschichte und Bedeutung. Wir haben ihr für ihre Worte, den Segen und den gemeinsamen Abschlussgesang zu danken.
Dank sagen wir auch Willi Börnig, der beteiligten Geistlichkeit, den Kirchenführern, Frauke für die organisatorische Arbeit, die geistlichen Impulse und die eindrucksvollen stillen Momente, Monika für ihr Durchhaltevermögen, Poldi, Christian, Kuno und Norbert für die unterhaltsamen Geschichten und allen anderen, die uns in Gedanken begleitet haben.
Die heilige Tour mit drei Gotteshäusern (und den beiden ältestens in Bochum) war - so die Meinung aller Teilnehmer - eine ausgewogene Sache, bei der die Gotteshäuser zur ruhigen Einkehr, die gemütlichen Gasthäuser für eine weltliche Stärkung eingeladen haben. Auch der Scheidebecher im "Wilhelmstein" war gelungen.
Herzlichen Dank
Manfred
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Bericht JHV 2012
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Jahreshauptversammlung beim Sportverein djk Hiltrop-Bergen. Am 16. April 2012 fand die diesjährige JHV der djk Hiltrop-Bergen statt. Vorstand und Fachschaftsleiter berichteten über die Aktivitäten, Sorgen und den Haushalt des Geschäftsjahres 2011 sowie Vorhaben für 2012. Im Fokus stand hierbei die Anpassung der Mitgliedsbeiträge. Obwohl der wirtschaftlichen Enge erfolgte Anpassung sehr moderat und sozialverträglich, die nach einer Diskussion einstimmig verabschiedet wurde. Den Mittelpunkt der Veranstaltung bildete wiederum die Ehrung langjähriger Mitglieder der djk Hiltrop-Bergen. 10 Jahre: Rüdiger Gogol, Katja Gumbiowski, Dieter Labenda, Axel Neubert, Susanne Ramos-Garcia, Hannelore Schmidt, Hannelore Sommer; 15 Jahre: Lisanne Gehlker, Kurt Gehlker, Nicole Kneppe, Gisela Lange, Annette Luer, Sandra Rückriem, Erika Schnittker; 20 Jahre: Christian Angrick; 35 Jahre: Frank Albrecht, Hans-Jürgen Lübbehusen, Doris Strathoff; 40 Jahre: Else Führmann, Franz Führmann, Annemarie Hänke, Hermann Pott. Eine besondere Ehrung kam Franz Führmann zuteil, der nicht nur 40 Jahre Mitglied, sondern auch 40 Jahre als Übungsleiter in unserer djk HiBe tätig ist. Das Foto zeigt vL- nR: Tanja Simon (Gschfg), Else Führmann (40 Jahre), Hannelore Sommer (10 Jahre), Hannelore Schmidt (10 Jahre), Detlef Simon (Kassierer), Franz Führmann (40 Jahre / 40 Jahre ÜL), Susanne Ramos Garcia (10 Jahre), Ute Böhm (stv. Vors.), Annemarie Hänke (40 Jahre), Frank Albrecht (35 Jahre), H.-F. Donschen (Vors.)
Die neue Beitragsordnung ab dem 01.01.2013 sieht wie folgt aus:
Erwachsene ab dem 18. Lebensjahr 72,00 Euro Jugendliche vom 15. bis 18. Lebensjahr 40,00 Euro Jugendliche bis zum 14. Lebensjahr 32,00 Euro Schüler, Studenten Azubis 45,00 Euro Wehrpflichtige, Zivis, Arbeitssuchende 45,00 Euro Passive Mitgliedschaft 45,00 Euro Eltern/Kind Turnen 71,00 Euro Paare 129,00 Euro Familien 109,00 Euro
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Bericht Fahradtour 04.2012
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Ihr Lieben,
mit einer (krankheitsbedingt sehr) kleinen Gruppe sind wir unter dem Motto "Was gibt es Neues für Radfahrer in Bochum" um 14.00 Uhr an der katholischen Kirche in Hiltrop gestartet. Über die alte Bahntrasse von der Dietrich-Benking-Straße zum Castroper Hellweg erreichten wir den Rosenberg, den Bockholt und den Ruhrpark. Danach ging es dem Harpener Bach entlang zum Ümminger See. Dort änderten wir den Kurs und folgten dem Langendreerer Bach flussaufwärts. Später durchfuhren wir den Volkspark Langendreer. Nach dem Haus Langendreer sahen wir an der Oberstraße den "Rheinischen Esel".
Noch nicht offiziell eröffnet, aber schon auf einer fast durchgehenden Asphaltdecke befahrbar führte uns die 1982 stillgelegte Bahntrasse - die bis Dortmund geht - über die A 44 - Ihr kennt die blaue Brücke - ins Wittener Zentrum. Da die Eisenbahnstrecke insbesondere für Güterzüge konzipiert wurde, hat sie nur eine Steigung im Promillebereich und eignet sich auch für eine Rückfahrt. Nach einer kleinen Kuchenpause fuhren wir zum Muttental und folgten der Ruhr bis zum Lottental. Hier hatten wir bis Wiemelhausen die einzige leichte Bergfahrt zu bewältigen.
Nach einer Stärkung im Eiscafe im Kirchviertel erreichten wir über Altenbochum und die Stahlwerke-Trasse wieder Hiltroper Boden.
Insgesamt eine empfehlenswerte, ca. 40 kam lange und ebene Tour, bei der aufgrund der Bahntrassen ein entspanntes Fahren möglich ist.
Bis dann
Manfred
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